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	<title>SPD Karlstein</title>
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		<title>Einladung zur Mitgliederversammlung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie laden unsere Mitglieder und Freunde herzlich ein, mit uns aktuelle Themen in Karlstein, Veranstaltungen und andere Aktionen für 2012 zu besprechen. Unter den Teilnehmern dieser Versammlung: Niklas Woitok, der neue SPD Kreisvorsitzende von Aschaffenburg-Land. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie laden unsere Mitglieder und Freunde herzlich ein, mit uns aktuelle Themen in Karlstein, Veranstaltungen und andere Aktionen für 2012 zu besprechen. <span id="more-490"></span><br />
Unter den Teilnehmern dieser Versammlung: Niklas Woitok, der neue SPD Kreisvorsitzende von Aschaffenburg-Land. Wir freuen uns auf seinen Besuch.</p>
<p>Wann: 27.01.2012, 19:00-21:00 Uhr<br />
Wo: Karlstein, Schützenhaus am Dettinger Friedhof</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Der Vorstand</p>
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		<title>Karlstein wieder im Kreisvorstand AB vertreten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14. Oktober 2011 wählt die SPD Aschaffenburg  Land ihren neuen Kreisvorstand. Neuer Vorsitzender wurde Niklas Woitok. Er erreichte 51 von 52 Stimmen. Auch Karlstein ist wieder vertreten: Arne Klein ist einer von 10 Beisitzern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Oktober 2011 wählt die SPD Aschaffenburg  Land ihren neuen Kreisvorstand. Neuer Vorsitzender wurde Niklas Woitok. Er erreichte 51 von 52 Stimmen. Auch Karlstein ist wieder vertreten: Arne Klein ist einer von 10 Beisitzern.</p>
<p><span id="more-378"></span>Außerdem gewählt wurden:</p>
<div>
<p>Stellvertreter des Vorsitzenden: Rafael Herbrik (Stockstadt) und Brigitte Gräbner (Alzenau).</p>
<p>Schriftführer: Min Shin (Kleinostheim)</p>
<p>Weitere Beisitzer: Nina Stickler (Bessenbach), Karin Fassler  (Hösbach), Gerd Aulenbach (Rothenbuch), Christina Lange (Mainaschaff), Claudia Bensing (Alzenau), Thoralf Eppen  (Krombach), Wolfgang Jehn (Großostheim), Andreas Parr (ASG- Vertreter) und Anita Peffgen- Dreikorn (AsF- Vertreterin).</p>
<p>Kasse: Karin Nees (Mömbris)</p>
<p>Kassenprüfer: Günter Winter und Thorsten Hapke</p>
</div>
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		<title>Situation am Langen See in Großwelzheim</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi Winicker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SPD-Gemeindesratsfraktion befasste sich mit der Situation am Langen See. Hier der Brief vom 16.8.2011 mit Vorschlägen an Bürgermeister Bruder: Sehr geehrter Herr Bürgermeister, die Entwicklung des Naturdenkmals „Langer See“ nach seiner Sanierung 2008/2009 hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die SPD-Gemeindesratsfraktion befasste sich mit der Situation am Langen See. Hier der Brief vom 16.8.2011 mit Vorschlägen an Bürgermeister Bruder:</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister,</p>
<p>die Entwicklung des Naturdenkmals „Langer See“ nach seiner Sanierung 2008/2009 hat weiteren Handlungsbedarf ergeben:<span id="more-374"></span></p>
<ol>
<li>Der See ist durch seine Nähe zur B8, zum Parkplatz und zum Sportplatz einigen Belastungen ausgesetzt, die nicht hinnehmbar sind:<br />
Viele Hunde werden nicht an der Leine geführt, tollen um das Seeufer herum, tummeln sich im Wasser,<br />
besonders wenn die Hundehalter sie zum Schwimmen größerer Strecken animieren (Einwerfen von Stöcken zum Apportieren).<br />
Es wurde sogar ein Hundeverein beobachtet, der schon mehrmals mit mehreren Hunden sehr früh am Tag vorfuhr. Die Hunde durften dann nach Herzenslust schwimmen, manche schwammen auch zur Insel.<br />
Bis sich mehr Personen dort aufhielten, waren diese Vereinsmitglieder schon wieder verschwunden.<br />
Durch diese Aktivitäten ist die Vogelwelt in ihrem Lebensraum und besonders im Brutgeschäft empfind-<br />
lich gestört. Naturfreunde beobachten eine drastischen Reduzierung der am Anfang zahlreich vorhande-nen Teichvögel.<br />
Die vorhandene Beschilderung ist dürftig und antiquiert und beinhaltet für die meisten Hundehalter und andere Besucher keine klar definierten Schutzkriterien. Viele Ortsbürger sind über die Regionalpresse und das Mitteilungsblatt nicht erreichbar.<br />
Die aufzustellenden Schilder müssen genügend zahlreich und um den See verteilt sein. Das offizielle Schild Naturdenkmal genügt nicht, sondern es sollte durch Bilder und/oder Texthinweise zu den verbotenen Aktivitäten und Verpflichtungen ergänzt werden. Das wird zwar manche Besucher nicht an Verstößen hindern, bietet aber zumindest aufmerksamen Naturfreunden eine Handhabe für ermahnende Hinweise oder in krassen Fällen auch für eine Anzeige.<br />
Ich schlage dazu vier Standorte vor:<br />
a) an der Spitze des Langen Sees am Kreisel,<br />
b) am Parkplatz,<br />
c) auf der Kahler Seite, wo das jetzige alte Schild steht und<br />
d) am Ende des Sees am Sportplatz.</li>
<li>Der Verzicht auf den Ballfangzaun sollte noch einmal überdacht werden.<br />
Hätte der Lange See eine riesige Fläche, wären die Störungen durch das Herausholen von Bällen<br />
sicher für die Fauna kompensierbar. Für ein solches Gebiet auf engstem Raum ist das aber, besonders<br />
wie sich das z.B. geballt beim Hahnenkamm-Turnier dargestellt hat, doch zu viel.<br />
Die Pflanzung der Bäume war ja auf jeden Fall sinnvoll, bietet aber für viele Jahre keinen wirkungs-vollen Schutz gegen herausfliegende Bälle.</li>
<li>Um die weitere Entwicklung des Langen Sees sinnvoll zu begleiten, sollte eine wissenschaftliche und/oder naturschutzfachliche Betreuung institutionalisiert werden. Hierbei können kompetente örtliche Fachleute oder Naturfreunde ehrenamtlich beteiligt werden.<br />
Bildung, Zielsetzung und Arbeitsweise dieser Begleitung sollten in Zusammenarbeit mit dem<br />
zuständigen Ausschuss des Gemeinderats formuliert werden. Es wäre auch sicher lohnend, über eine ehrenamtliche Betreuung zum Schutz des Sees nachzudenken.<br />
Diese Begleitung kann auch eine Entscheidungshilfe für die Frage einer Vergrößerung erarbeiten.<br />
Es deutet vieles darauf hin, dass die Wasserfläche für die angestrebte Zielsetzung unter Berücksichtigung<br />
der vielfältigen Belastungen zu klein ist und teich-typische Arten sich deswegen nicht dauerhaft ansiedeln.</li>
<li>Vielfach wird die starke Ausbreitung des Schilfs beklagt. Hier wäre &#8211; falls dies nicht schon existiert -<br />
ein Pflegeprogramm zu entwickeln. Dies gilt auch für untypische Arten, z.B. das Indische Springkraut.</li>
<li>Wegen der Lage so nah an der B 8 sollte über die Regionalpresse eine Sensibilisierung der Bevölkerung erreicht werden. Das Bildmaterial von Ewald Knichelmann würde sicher auch für die Presse einen großen Anreiz für eine umfangreiche Veröffentlichung im überregionalen Teil darstellen.</li>
</ol>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Winicker, Gemeinderat</p>
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		<title>Noch 45 Kilometer bis zur nächsten Schule?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 21:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>

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		<description><![CDATA[Aussortiert mit 10 Jahren, lernen unter Druck, Gemeinden ohne Schule … Der Alltag für viele Schülerinnen und Schüler in Bayern ist bestimmt von langen Fahrwegen, sturem Pauken und Versagensängsten. Hinzu kommt, dass in Bayern das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aussortiert mit 10 Jahren, lernen unter Druck, Gemeinden ohne Schule … Der Alltag für viele Schülerinnen und Schüler in Bayern ist bestimmt von langen Fahrwegen, sturem Pauken und Versagensängsten. Hinzu kommt, dass in Bayern das Kind eines Akademikers eine fast sieben Mal höhere Chance hat, ein Gymnasium zu besuchen, als das Kind eines Facharbeiters.</p>
<p><span id="more-335"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-336" title="Wozu braucht ein Dort eine Schule" src="http://spd-karlstein.de/wp-content/uploads/Wozu-braucht-ein-Dort-eine-Schule-300x176.png" alt="" width="300" height="176" /> Die große Idee hinter der Gemeinschaftsschule: Mehr Gerechtigkeit in Bayern. Denn Bildungschancen dürfen nicht vom Geldbeutel, von der Herkunft oder dem Wohnort der Eltern abhängen. Lernen ohne Übertrittsdruck und Lerninhalte, die sich dem Potenzial der Schülerinnen und Schüler anpassen – durch das moderne pädagogische Konzept der individuellen Förderung ist dies möglich. Und nur mit den besten Voraussetzungen kann jede Schülerin und jeder Schüler das Beste aus sich machen.</p>
<p>Davon profitieren alle! Gemeinden bleiben mit dem Modell der Gemeinschaftsschule attraktiv für junge Familien. Unternehmen sichern sich gut ausgebildete Fachkräfte vor Ort. Und die Generationengerechtigkeit findet eine Basis, auf der Jung und Alt aufbauen können.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-337" title="noch 45 km bis zur nächsten Schule" src="http://spd-karlstein.de/wp-content/uploads/noch-45-km-bis-zur-nächsten-Schule-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /> Unser Konzept der Gemeinschaftsschule kann in Bayern Realität werden. Helfen Sie uns dabei.</p>
<p>Keiner darf auf der Strecke bleiben. Weder Schülerinnen und Schüler noch Unternehmen oder Gemeinden. Gemeinschaftsschule ist die bessere Antwort für Bayern.</p>
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		<title>Markus Rinderspacher in Karlstein</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 20:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Markus Rinderspacher, Chef der bayerischen SPD-Landtagsfraktion  absolvierte am Samstag, 28. Mai mit dem Fahrrad in großer Begleitung ein umfangreiches Besuchsprogramm im Kahlgrund. Angeführt wurde die Tour von der Landtagsabgeordneten Karin Pranghofer und SPD-Kreistagsfraktions-Sprecherin Brigitte Gräbner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Rinderspacher, Chef der bayerischen SPD-Landtagsfraktion  absolvierte am Samstag, 28. Mai mit dem Fahrrad in großer Begleitung ein umfangreiches Besuchsprogramm im Kahlgrund. Angeführt wurde die Tour von der Landtagsabgeordneten Karin Pranghofer und SPD-Kreistagsfraktions-Sprecherin Brigitte Gräbner . Nach dem Start in Mömbris fuhren die „Roten Radler“ nach Alzenau und Kahl, wo sie zuerst von Bürgermeisterkandidiat Reiner Kryczak-Zeller und dann von  Bürgermeister Jürgen Seitz umfangreich über örtliche Fragen informiert wurden.</p>
<p><span id="more-255"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-257" title="Markus Rinderspacher und Günther Raffler" src="http://spd-karlstein.de/wp-content/uploads/Rinderspacher2011_web.jpg" alt="Markus Rinderspacher und Günther Raffler" width="495" height="495" /></p>
<p>Den Abschluss bildete der Besuch in Karlstein. Im Mittelpunkt des Informationsprogramms durch Bürgermeisterkandidat Dr. Günther Raffler stand die geplante Fortsetzung der Ortsumgehung zur Entlastung der B8 &#8211; Anwohner in Dettingen. Ärgerlich ist dabei die deutlich verschlechterte Zuschuss-Situation, bei der Karlstein wegen der „Haushaltslage“ in Bayern ca. 2 Millionen weniger Zuschüsse zu erwarten hat. Rinderspacher wies darauf hin, dass diese „Haushaltslage“ auf die geplatzten Geschäfte  der Bayerischen Landesbank zurückzuführen sei, bei denen der Freistaat einen Verlust von 3,5 Milliarden EURO zu verkraften habe. Der angeschlagene Landeshaushalt werde auf Kosten der Gemeinden saniert. Fraktionssprecher Jochen Lange rundete das Programm mit Informationen über die Ortsentwicklung Karlsteins und die verheerende Situation am Dettinger Bahnhof ab.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-262" title="Markus Rinderspacher besucht Karlstein" src="http://spd-karlstein.de/wp-content/uploads/Rinderspacher2011_2web.jpg" alt="Markus Rinderspacher besucht Karlstein" width="495" height="660" /></p>
<p>Markus Rinderspacher war heuer  zum zweiten Mal mit dem Rad im Raum Aschaffenburg unterwegs. 2010 absolvierte er 1000 km auf Erkundungsfahrten in Unterfranken und will auch 2012 wieder in den Aschaffenburger Raum kommen.</p>
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		</item>
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		<title>Jetzt geht es los!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 22:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. Juli entscheidet Karlstein über den nächsten Bürgermeister von Karlstein. Mit der Wahl nehmen alle Wähler und Wählerinnen direkt Einfluss auf die Gestaltung und Entwicklung unserer Gemeinde. Deshalb möchte ich mich Ihnen gerne vorstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Juli entscheidet Karlstein über den nächsten Bürgermeister von Karlstein. Mit der Wahl nehmen alle Wähler und Wählerinnen direkt Einfluss auf die Gestaltung und Entwicklung unserer Gemeinde. Deshalb möchte ich mich Ihnen gerne vorstellen und lade Sie ein zum <strong>Wahlkampf-Auftakt</strong> am <strong>21. Mai, ab 16 Uhr</strong> in das <strong>Wanderheim Dettingen</strong>. Gerne möchte ich Ihnen dort meine Vision von Karlstein 2020 präsentieren und mit Ihnen in lockerer Runde über Ihre Vorstellungen diskutieren.<br />
<span id="more-132"></span><br />
Für unsere jüngsten haben wir ein schönes Programm vorbereitet und für Essen und Trinken ist bestens gesorgt.<br />
Also zögern Sie nicht und kommen Sie, um mich und mein Programm für das Karlstein der Zukunft kennen zu lernen. Ich freue mich auf Sie.</p>
<p>Herzlichst, </p>
<p>Ihr Dr. Günther Raffler</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Karlstein hat die Wahl</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 17:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>
		<category><![CDATA[Karlstein am Main]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. Juli dieses Jahres wählt Karlstein einen neuen Bürgermeister. Ich möchte der konzeptlosen Politik in unserer Gemeinde eine echte Alternative entgegensetzen. Mit meiner Kandidatur stehe ich für &#8230; eine offene Kommunikationskultur durch mehr Beteiligung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Juli dieses Jahres wählt Karlstein einen neuen Bürgermeister. Ich möchte der konzeptlosen Politik in unserer Gemeinde eine echte Alternative entgegensetzen. Mit meiner Kandidatur stehe ich für &#8230;<br />
<span id="more-97"></span></p>
<ol>
<li><strong>eine offene Kommunikationskultur</strong> durch mehr Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, der Vereine, Handel und Gewerbe an Entscheidungsprozessen in unserer Gemeinde – raus aus den Hinterzimmern, rein in die Mitsprache.</li>
<li> <strong>die Energiewende in Karlstein:</strong> weg vom Atomstrom hin zu regenerativen Energien.</li>
<li> den<strong> Aufbau einer gemeinsamen Ortsmitte</strong> für Dettingen und Großwelzheim – für eine echte Integration der Ortsteile, mit dem Ziel die Kräfte zu bündeln und ein Wir-Gefühl zu entwickeln. Ich möchte, dass Sie stolz auf Karlstein sein können.</li>
</ol>
<p>Eine „Nur-weiter-so-Politik“ ist für unsere Gemeinde nicht mehr gut genug. Darum bitte ich Sie, mich bei meiner Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters zu unterstützen.</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Ihr Dr. Günther Raffler</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Energiewende für Karlstein</title>
		<link>http://spd-karlstein.de/aktuelles/energiewendekarlstein/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 17:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ortsverein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wollen die Energiewende in Karlstein ganz praktisch organisieren und fördern. Dabei verfolgen wir das langfristige Ziel, die Strom- und Wärmeerzeugung auf regenerative Energien (Wasser, Wind, Sonne, Erdwärme und nachwachsende Rohstoffe) umzustellen. Welche Maßnahmen dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen die Energiewende in Karlstein ganz praktisch organisieren und fördern. Dabei verfolgen wir das langfristige Ziel, die Strom- und Wärmeerzeugung auf regenerative Energien (Wasser, Wind, Sonne, Erdwärme und nachwachsende Rohstoffe) umzustellen.  Welche Maßnahmen dazu notwendig sind, wollen wir im Rahmen eines Grundlagenkonzeptes klären.<br />
<span id="more-43"></span><br />
Dieses Grundlagenkonzept muss Antworten auf nachfolgende Fragen liefern:</p>
<ol>
<li> Welche Strom-  und Wärmemenge wird in Karlstein benötigt? Was sind die durchschnittlichen Verbräuche?</li>
<li> Welche Dächer in Karlstein sind besonders geeignet für den Aufbau einer Photovoltaik – Anlage (Katasterplan), und welche Anschlussleistungen lassen sich damit erzielen?</li>
<li> Gibt es Standorte für Windräder in Karlstein, die sich in das Landschaftsbild einpassen und nicht zu einer Geräuschbelastung  für die Bürger werden? (z.B. das alte RWE Kraftwerksgelände)</li>
<li> Ist es sinnvoll, das Energienetz oder auch das Gasnetz in das Eigentum der Gemeinde zu überführen?</li>
<li> In welcher Form wollen wir Energie speichern?</li>
<li> Brauchen wir Blockheizkraftwerke, und ist der Aufbau eines Fernwärmenetzes sinnvoll?</li>
<li> Was kosten die einzelnen Maßnahmen. und sind sie wirtschaftlich zu betreiben?</li>
</ol>
<p><img src="http://spd-karlstein.de/wp-content/uploads/Fotovoltaik1.jpg" alt="Energiewende in Karlstein am Main"  class="alignleft" width="395" height="280" /></p>
<p>Nehmen wir an, 4000 Haushalte in Karlstein benötigen 3500 kWh pro Jahr elektrische Energie, dann ergibt sich ein Gesamtenergiebedarf von 14 Mio.  kWh pro Jahr.  Ein Photovoltaik-Modul mit einem Quadratmeter kann innerhalb eines Jahres zwischen 100 bis 125 Kilowattstunden Strom erzeugen. Wenn wir die ganze Energie durch Photovoltaik erzeugen wollten, benötigten wir eine Fläche von 117.000 qm.  Ein Windrad erzeugt, auch in unseren Regionen, ca. 2 Mio. kWh pro Jahr.  Sieben Windräder reichen somit aus, um den gesamten Energiebedarf von Karlstein zu  decken. In Kombination ein durchaus realistisches Szenario.</p>
<p>Da die erzeugte Energie nicht immer zur Verfügung steht, brauchen wir Speicherkapazitäten. Eine Möglichkeit wäre die Erzeugung von Methan oder Wasserstoff in Zeiten wenn ausreichend Energie vorhanden ist. Diese Gase werden eingelagert und bei Bedarf wieder in elektrische Energie umgesetzt.</p>
<p>Bei der Erzeugung von Heizenergie sind Wärmepumpen ein Lösungsansatz. Auch der Aufbau von Blockheizkraftwerken und der Aufbau eines Fernwärmenetzes sollten als Möglichkeit geprüft werden.</p>
<p>Wer die Energiewende für Deutschland will, darf nicht warten, bis „die da oben“ die Weichen stellen, sondern muss vor Ort seine Möglichkeiten nutzen. Wir sind der Überzeugung, dass die Energiewende nur dezentral gelingen wird, die Zeit der Großkraftwerke ist vorbei. Hier vor Ort wird sich entscheiden, ob der Ausstieg aus der Atomenergie gelingt.</p>
]]></content:encoded>
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